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Hallo, evtl. ist der Trimmer falsch verdrahtet, bis zur 12 Uhr Stellung sollten keine Pixel sichtbar sein. Das Poti haengt direkt zwischen 0V und 5V, vielleicht solltest Du das doch nochmal ueberpruefen. Fuer das Konzept gab es keine wirklichen Vorbilder. Natuerlich habe ich mich hier und da von den Produktbeschreibungen kommerzieller Sequenzer inspirieren lassen, aber im Grossen und Ganzen ist er das Ergebnis einer langjaehrigen Entwicklung. Bereits 1988 habe ich bspw. einen Sequenzer fuer den C64 in einem 64er Sonderheft veroeffentlicht (damals war er noch wie ein sogenannter Tracker aufgebaut) und seitdem habe ich stetig daran weitergefeilt. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, bei dem ich zumindest mit dem Hardware Interface zufrieden bin (ihr koennt also aufatmen: daran wird sich nichts mehr aendern ;-). Beim Software Interface ist alles eine Frage des Aufwands (die Entwicklung der aktuellen Version hat mich bisher zusammengerechnet ca. 2 Jahre gekostet) und der Machbarkeit - so gross ist das Flash des PIC18F auch wieder nicht, dass man dort beliebige Features unterbringen koennte. Was ich damit andeuten moechte: deshalb sind manche Menues vielleicht etwas spaerlich aufgebaut - aber es kommt ja schliesslich auf das musikalische Ergebnis an, und nicht auf Klicki Bunti :) Deshalb habe ich eine Menge Speicher fuer die kommenden Features reserviert :) Zum Songmode: das ist einfach eine Liste aus vier Pattern, die parallel abgespielt werden. Bis zu 128 Eintraege sind moeglich, jeder Eintrag kann bis zu 16 mal wiederholt werden. Am Ende der Liste setzt man einfach einen Ende-Marker (Stop) oder einen Loop-Punkt auf einen beliebig anderen Eintrag in der Liste. Einfach mal ein wenig damit herumspielen... dabei nicht vergessen, dass man die Cursorposition mit den Tasten 1-4 und A-C sehr bequem aendern kann, mit der Select-Taste ist die Navigation zu umstaendlich. Gruss, Thorsten.
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Hallo, evtl. ist der Trimmer falsch verdrahtet, bis zur 12 Uhr Stellung sollten keine Pixel sichtbar sein. Das Poti haengt direkt zwischen 0V und 5V, vielleicht solltest Du das doch nochmal ueberpruefen. Fuer das Konzept gab es keine wirklichen Vorbilder. Natuerlich habe ich mich hier und da von den Produktbeschreibungen kommerzieller Sequenzer inspirieren lassen, aber im Grossen und Ganzen ist er das Ergebnis einer langjaehrigen Entwicklung. Bereits 1988 habe ich bspw. einen Sequenzer fuer den C64 in einem 64er Sonderheft veroeffentlicht (damals war er noch wie ein sogenannter Tracker aufgebaut) und seitdem habe ich stetig daran weitergefeilt. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, bei dem ich zumindest mit dem Hardware Interface zufrieden bin (ihr koennt also aufatmen: daran wird sich nichts mehr aendern ;-). Beim Software Interface ist alles eine Frage des Aufwands (die Entwicklung der aktuellen Version hat mich bisher zusammengerechnet ca. 2 Jahre gekostet) und der Machbarkeit - so gross ist das Flash des PIC18F auch wieder nicht, dass man dort beliebige Features unterbringen koennte. Was ich damit andeuten moechte: deshalb sind manche Menues vielleicht etwas spaerlich aufgebaut - aber es kommt ja schliesslich auf das musikalische Ergebnis an, und nicht auf Klicki Bunti :) Deshalb habe ich eine Menge Speicher fuer die kommenden Features reserviert :) Zum Songmode: das ist einfach eine Liste aus vier Pattern, die parallel abgespielt werden. Bis zu 128 Eintraege sind moeglich, jeder Eintrag kann bis zu 16 mal wiederholt werden. Am Ende der Liste setzt man einfach einen Ende-Marker (Stop) oder einen Loop-Punkt auf einen beliebig anderen Eintrag in der Liste. Einfach mal ein wenig damit herumspielen... dabei nicht vergessen, dass man die Cursorposition mit den Tasten 1-4 und A-C sehr bequem aendern kann, mit der Select-Taste ist die Navigation zu umstaendlich. Gruss, Thorsten.
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Hallo Dirk, cool! Die Box sieht wirklich stabil aus! :) Darf ich die Bilder in die Gallerie stellen? Das obere Bild wuerde ich auch gerne auf die MIDIbox SEQ Seite setzen - als alternativen Bauvorschlag. Zum Display: am besten versuchst Du mal die Ursache herauszufinden, warum sich der Kontrast nicht richtig einstellen laesst. V0 sollte sich von 0V bis 5V einstellen lassen. Auf dem Bild ist zu sehen, dass der Kontrast stark uebersteuert ist, das wuerde evtl. erklaeren, warum das Display so seltsam flimmert. Den Kontrast sollte man so einstellen, dass die grauen Pixel im Hintergrund nicht mehr sichtbar sind. Die Schrift ist dann immer noch aus einem weiten Blickwinkel zu erkennen, und das Display ist nicht mehr so traege. An der Blinkgeschwindigkeit habe ich wirklich lange (!!!) Zeit herumoptimiert, bevor ich es bei den jetzigen Einstellungen gelassen habe. Die gleichen Einstellungen werden auch in den anderen MIDIboxen verwendet, und bisher hat sich noch niemand darueber beschwert. Deshalb gehe ich einfach mal davon aus, dass Du entweder das Blinken noch nicht bei einer geeigneten Kontrasteinstellung gesehen hast, oder Dein persoenliche Lieblingsblinkfrequenz etwas tiefer liegt. However, Du weisst ja nun, an welcher Stelle man sie aendern kann :) Wie ich sehe, hast Du bereits an die analogen Ausgaenge gedacht. Ich vermisse die beiden Gate ausgaenge, oder moechtest Du keine Noten triggern? Zufaellig habe ich heute das MBHP_AOUT Modul fertiggestellt: http://www.ucapps.de/mbhp/mbhp_aout.jpg Aber ich vermute mal, dass Du sowieso wieder ein eigenes PCB machen wirst ;-) Deshalb der Hinweis, dass sich der Schaltplan nochmal leicht geaendert hat (nicht-invertierter Gate und Jumper fuer optionale symmetrische Ausgangsspannung (-5V/+5V)) Gruss, Thorsten.
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Hallo Dirk, cool! Die Box sieht wirklich stabil aus! :) Darf ich die Bilder in die Gallerie stellen? Das obere Bild wuerde ich auch gerne auf die MIDIbox SEQ Seite setzen - als alternativen Bauvorschlag. Zum Display: am besten versuchst Du mal die Ursache herauszufinden, warum sich der Kontrast nicht richtig einstellen laesst. V0 sollte sich von 0V bis 5V einstellen lassen. Auf dem Bild ist zu sehen, dass der Kontrast stark uebersteuert ist, das wuerde evtl. erklaeren, warum das Display so seltsam flimmert. Den Kontrast sollte man so einstellen, dass die grauen Pixel im Hintergrund nicht mehr sichtbar sind. Die Schrift ist dann immer noch aus einem weiten Blickwinkel zu erkennen, und das Display ist nicht mehr so traege. An der Blinkgeschwindigkeit habe ich wirklich lange (!!!) Zeit herumoptimiert, bevor ich es bei den jetzigen Einstellungen gelassen habe. Die gleichen Einstellungen werden auch in den anderen MIDIboxen verwendet, und bisher hat sich noch niemand darueber beschwert. Deshalb gehe ich einfach mal davon aus, dass Du entweder das Blinken noch nicht bei einer geeigneten Kontrasteinstellung gesehen hast, oder Dein persoenliche Lieblingsblinkfrequenz etwas tiefer liegt. However, Du weisst ja nun, an welcher Stelle man sie aendern kann :) Wie ich sehe, hast Du bereits an die analogen Ausgaenge gedacht. Ich vermisse die beiden Gate ausgaenge, oder moechtest Du keine Noten triggern? Zufaellig habe ich heute das MBHP_AOUT Modul fertiggestellt: http://www.ucapps.de/mbhp/mbhp_aout.jpg Aber ich vermute mal, dass Du sowieso wieder ein eigenes PCB machen wirst ;-) Deshalb der Hinweis, dass sich der Schaltplan nochmal leicht geaendert hat (nicht-invertierter Gate und Jumper fuer optionale symmetrische Ausgangsspannung (-5V/+5V)) Gruss, Thorsten.
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Hallo Dirk, kann es sein, dass Du den Kontrast noch nicht richtig eingestellt hast? Die Displays von Reichelt (Marke Displaytech) sind eigentlich die besten, die ich kenne. Ich verwende sie ebenfalls. Das Taktverhaeltnis kannst Du in cs_menu_timer.inc individuell einstellen. Wenn Du bspw. in Zeile 71 das "xorlw 1" durch ein "xorlw 2" ersetzt, ergibt sich ein Verhaeltnis von 2:3 Gruss, Thorsten.
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Hallo Dirk, kann es sein, dass Du den Kontrast noch nicht richtig eingestellt hast? Die Displays von Reichelt (Marke Displaytech) sind eigentlich die besten, die ich kenne. Ich verwende sie ebenfalls. Das Taktverhaeltnis kannst Du in cs_menu_timer.inc individuell einstellen. Wenn Du bspw. in Zeile 71 das "xorlw 1" durch ein "xorlw 2" ersetzt, ergibt sich ein Verhaeltnis von 2:3 Gruss, Thorsten.
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Siehe "WhereToOrder" page, ganz unten: http://www.ucapps.de/wheretoorder.html Gruss, Thorsten.
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Hallo, der Elko liegt an 5V, deshalb ist es egal, ob er maximal 35V oder 50V vertraegt... Ich vermute mal, dass auf Deiner Core Platine irgendwo etwas kurzgeschlossen ist. 0.85V - das hoert sich nach einem Halbleiter an... wenn Du bspw. die Bruecke B11/B12 (siehe http://www.ucapps.de/mbhp/mbhp_core.gif) entfernst, koenntest Du schomal ermitteln, ob sich der Kurzschluss auf der unteren oder oberen Seite befindet. Gruss, Thorsten.
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Hallo, der Elko liegt an 5V, deshalb ist es egal, ob er maximal 35V oder 50V vertraegt... Ich vermute mal, dass auf Deiner Core Platine irgendwo etwas kurzgeschlossen ist. 0.85V - das hoert sich nach einem Halbleiter an... wenn Du bspw. die Bruecke B11/B12 (siehe http://www.ucapps.de/mbhp/mbhp_core.gif) entfernst, koenntest Du schomal ermitteln, ob sich der Kurzschluss auf der unteren oder oberen Seite befindet. Gruss, Thorsten.
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Hi, are you speaking about a MIOS based project, or something else? MIOS projects sometimes support an option to use Inc/Dec buttons instead of encoders. And if not, it's mostly no problem to change the software so that it works. Best Regards, Thorsten.
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Zu Doc's Rechnung noch eine kleine Korrektur: wie PayC bereits erwaehnt hat, haben LEDs eine Schwellenspannung - bei roten LEDs sind das i.d.R. 1.8V, bei blauen etwas mehr, und bei superhellen LEDs wesentlich mehr (in diesem Fall wird die Schwellenspannung meist mit angegeben) Dadurch aendert sich die Rechnung: wenn durch eine LED max. 20 mA fliessen soll, dann ist das Ergebnis (5V-1.8V)/20 mA = 160 Ohm. Und da der Helligkeitsunterschied bei einem etwas niedrigeren Strom nicht so stark auffaellt, rundet man den Widerstandswert auf - nach E12 Reihe also entweder 180 oder 220 Ohm Bei der Gelegenheit noch etwas zum Thema "helle LEDs am DOUT Modul": Hierbei muss der der Maximalstrom, der von einem 74HC595 geliefert werden kann, beruecksichtigt werden. Der Hersteller garantiert 100 mA, in der Praxis sind es ca. 120 bis 150 mA Aus diesem Grund empfehle ich, ein DOUT Modul mit 220 Ohm Widerstaenden zu bestuecken, so dass jede LED nur ca. 14.5 mA verbraucht. Im Worst Case (alle 8 LEDs eingeschaltet) liegt der Strom bei 116 mA - das ist ein bisschen mehr als vom Hersteller zugesichert wird, funktioniert aber trotzdem problemlos. Wenn Du nun einen niedrigeren Vorwiderstand fuer die LEDs waehlst, wird es dem 74HC595 nichts ausmachen - er geht davon nicht kaputt - aber er wird nicht viel mehr wie 120 mA bis 150 mA liefern, dann ist wirklich schluss. Wenn mehrere LEDs angeschlossen sind, wird sich deren Helligkeit aendern, je nachdem, wieviele LEDs gleichzeitig aufleuchten. Deshalb muesstest Du in diesem Fall evtl. jeder LED einen Transistor spendieren, oder einen Darlington Treiber (ULN2803 - siehe MIDIO128 Seite) vorschalten. Gruss, Thorsten. FAQMARKER
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Zu Doc's Rechnung noch eine kleine Korrektur: wie PayC bereits erwaehnt hat, haben LEDs eine Schwellenspannung - bei roten LEDs sind das i.d.R. 1.8V, bei blauen etwas mehr, und bei superhellen LEDs wesentlich mehr (in diesem Fall wird die Schwellenspannung meist mit angegeben) Dadurch aendert sich die Rechnung: wenn durch eine LED max. 20 mA fliessen soll, dann ist das Ergebnis (5V-1.8V)/20 mA = 160 Ohm. Und da der Helligkeitsunterschied bei einem etwas niedrigeren Strom nicht so stark auffaellt, rundet man den Widerstandswert auf - nach E12 Reihe also entweder 180 oder 220 Ohm Bei der Gelegenheit noch etwas zum Thema "helle LEDs am DOUT Modul": Hierbei muss der der Maximalstrom, der von einem 74HC595 geliefert werden kann, beruecksichtigt werden. Der Hersteller garantiert 100 mA, in der Praxis sind es ca. 120 bis 150 mA Aus diesem Grund empfehle ich, ein DOUT Modul mit 220 Ohm Widerstaenden zu bestuecken, so dass jede LED nur ca. 14.5 mA verbraucht. Im Worst Case (alle 8 LEDs eingeschaltet) liegt der Strom bei 116 mA - das ist ein bisschen mehr als vom Hersteller zugesichert wird, funktioniert aber trotzdem problemlos. Wenn Du nun einen niedrigeren Vorwiderstand fuer die LEDs waehlst, wird es dem 74HC595 nichts ausmachen - er geht davon nicht kaputt - aber er wird nicht viel mehr wie 120 mA bis 150 mA liefern, dann ist wirklich schluss. Wenn mehrere LEDs angeschlossen sind, wird sich deren Helligkeit aendern, je nachdem, wieviele LEDs gleichzeitig aufleuchten. Deshalb muesstest Du in diesem Fall evtl. jeder LED einen Transistor spendieren, oder einen Darlington Treiber (ULN2803 - siehe MIDIO128 Seite) vorschalten. Gruss, Thorsten. FAQMARKER
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Die serielle Schnittstelle des PICs ist ja bereits belegt (MIDI...), aber Du koenntest die Ausgangssignale der beiden Inkrementalgeber fuer X- und Y-Richtung direkt an die DIN Pins anschliessen und diese als Encoder Pins deklarieren - der Signalverlauf ist naemlich identisch. Gruss, Thorsten.
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Die serielle Schnittstelle des PICs ist ja bereits belegt (MIDI...), aber Du koenntest die Ausgangssignale der beiden Inkrementalgeber fuer X- und Y-Richtung direkt an die DIN Pins anschliessen und diese als Encoder Pins deklarieren - der Signalverlauf ist naemlich identisch. Gruss, Thorsten.
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Das stimmt nicht ganz - V1 ist die Vorgaengerversion, die noch auf dem PIC16F basierte und die bei weitem nicht die Features von V2 enthielt. V2 ist die auf MIOS basierende Version, und die funktioniert sowohl mit Endlosreglern, als auch mit 64 Potis (Vintage Option). Ansonsten gibt es keine Unterschiede, Du kannst also an die Vintage Version auch zwei 2x40 Displays anschliessen. Ja - du kannst die Applikationen jederzeit ueber MIDI austauschen. Die Vintage Option habe ich mit meiner eigenen MB64 getestet. Gruss, Thorsten.
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Das stimmt nicht ganz - V1 ist die Vorgaengerversion, die noch auf dem PIC16F basierte und die bei weitem nicht die Features von V2 enthielt. V2 ist die auf MIOS basierende Version, und die funktioniert sowohl mit Endlosreglern, als auch mit 64 Potis (Vintage Option). Ansonsten gibt es keine Unterschiede, Du kannst also an die Vintage Version auch zwei 2x40 Displays anschliessen. Ja - du kannst die Applikationen jederzeit ueber MIDI austauschen. Die Vintage Option habe ich mit meiner eigenen MB64 getestet. Gruss, Thorsten.
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Hallo, stimmt, fuer mein Datawheel verwende ich einen Encoder von Panasonic mit doppelter Aufloesung. Es fuehrt also doch kein Weg daran vorbei - du musst das Setup anpassen und ein neues .syx File bauen. In der naechsten Release werde ich den Encoder Typ in setup_mbseq_v2.asm komplett auf MIOS_ENC_MODE_DETENTED2 umstellen, weil davon auszugehen ist, dass die meisten Leute diesen Encoder verwenden. nein, das ist extrem seltsam. Der selektierte Parameter sollte sauber mit einem 2:8 Duty Cycle pro Sekunde blinken, die restlichen Parameter sollten auf keinen Fall flackern. Welches Display verwendest Du denn? Und auf welchen Wert steht DEFAULT_LCD_SIZE? Gruss, Thorsten.
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Hallo, stimmt, fuer mein Datawheel verwende ich einen Encoder von Panasonic mit doppelter Aufloesung. Es fuehrt also doch kein Weg daran vorbei - du musst das Setup anpassen und ein neues .syx File bauen. In der naechsten Release werde ich den Encoder Typ in setup_mbseq_v2.asm komplett auf MIOS_ENC_MODE_DETENTED2 umstellen, weil davon auszugehen ist, dass die meisten Leute diesen Encoder verwenden. nein, das ist extrem seltsam. Der selektierte Parameter sollte sauber mit einem 2:8 Duty Cycle pro Sekunde blinken, die restlichen Parameter sollten auf keinen Fall flackern. Welches Display verwendest Du denn? Und auf welchen Wert steht DEFAULT_LCD_SIZE? Gruss, Thorsten.
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Hallo Marc, beides ist quasi egal. Ich dachte, die Inkonsistenzen waeren mittlerweile draussen, scheint aber immer noch nicht der Fall zu sein. Der B80C ist fuer 80V, der B40C fuer 40V ausgelegt, das reicht also locker. Und den Unterschied zwischen den Elkos wirst Du nicht merken. Gruss, Thorsten.
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Hallo Marc, beides ist quasi egal. Ich dachte, die Inkonsistenzen waeren mittlerweile draussen, scheint aber immer noch nicht der Fall zu sein. Der B80C ist fuer 80V, der B40C fuer 40V ausgelegt, das reicht also locker. Und den Unterschied zwischen den Elkos wirst Du nicht merken. Gruss, Thorsten.
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Hallo, die Unterschiede sind auf der SEQ Options Seite aufgefuehrt: http://www.ucapps.de/midibox_seq_options.html Gruss, Thorsten.
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Hallo, die Unterschiede sind auf der SEQ Options Seite aufgefuehrt: http://www.ucapps.de/midibox_seq_options.html Gruss, Thorsten.
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Hallo Ferdi, jep, die taugen voll und ganz, und Du muesstest noch nicht einmal in der Applikation den Encoder Typ aendern, weil er bereits standardmaessig auf "MIOS_ENC_MODE_DETENTED2" steht. Falls Dich die Rasterung stoert, koenntest Du sie auch entfernen (Encoder oeffnen und kleine Metallkugel rausnehmen). Ich wuerde aber empfehlen, es erstmal ohne Modifikation auszuprobieren. Mir persoenlich gefallen die gerasterten Encoder mittlerweile besser. Gruss, Thorsten.
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Hallo Ferdi, jep, die taugen voll und ganz, und Du muesstest noch nicht einmal in der Applikation den Encoder Typ aendern, weil er bereits standardmaessig auf "MIOS_ENC_MODE_DETENTED2" steht. Falls Dich die Rasterung stoert, koenntest Du sie auch entfernen (Encoder oeffnen und kleine Metallkugel rausnehmen). Ich wuerde aber empfehlen, es erstmal ohne Modifikation auszuprobieren. Mir persoenlich gefallen die gerasterten Encoder mittlerweile besser. Gruss, Thorsten.
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Hallo Dirk, Du musst im entsprechenden Setup File fuer jeden einzelnen Encoder den richtigen Typ definieren. In setup_mbseq_v2.asm ist standardmaessig der Typ "MIOS_ENC_MODE_DETENTED" eingestellt. Fuer die ALPS Encoder ist der Typ "MIOS_ENC_MODE_DETENTED2" gedacht. Du koenntest auch einfach das vorhandene main.syx aufladen, das unterscheidet sich vom setup_mbseq_v2.syx naemlich nur in diesem Detail Viel Spass beim sequencen! Das Ding haelt mich schon seit Wochen vom programmieren ab ;-) Gruss, Thorsten.
